- General Motors führt Stratasys' Lösungen für additive Fertigung in über 20 Produktionsstätten ein.
- Die Technologie kann Produktionsprobleme innerhalb weniger Stunden lösen und damit die Bearbeitungszeit deutlich verkürzen.
- Die Technologie von Stratasys hilft General Motors, Kosten zu senken und die Betriebseffizienz zu steigern.
- Die Teams von General Motors entwickeln Lösungen vor Ort, validieren sie zügig und teilen erfolgreiche Anwendungen.
General Motors führt Stratasys' Lösungen für additive Fertigung in über 20 Produktionsstätten ein. Mithilfe von 3D-gedruckten Werkzeugen lassen sich Produktionsprobleme innerhalb weniger Stunden beheben – statt wie bisher oft über Wochen. Stratasys hat diese Ausweitung der Nutzung im Detail vorgestellt und die Ergebnisse der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller hervorgehoben. Die Teams von General Motors nutzen Stratasys' FDM-Lösungen für additive Fertigung, um rasch Werkzeuge, Vorrichtungen, Spannmittel, Betriebshilfen sowie Endverbrauchsteile herzustellen; aus den einzelnen Standorten werden erhebliche Kosteneinsparungen gemeldet.
Mehrere Produktionsstandorte von General Motors in Nord- und Südamerika setzen seit Jahren auf die Plattformen von Stratasys; die bisherige Arbeit unterstützt Dutzende von Anwendungen in den Bereichen Werkzeugbau, Qualität, Sicherheit und Ergonomie.
Anwendungen der additiven Fertigung
Die Kombination aus Stratasys' industriellen FDM-Produktionssystemen, Industriematerialien, Software und Anwendungsexpertise ermöglicht es dem Unternehmen, qualifizierte Lösungen für additive Fertigung zu entwickeln, zu bauen und direkt in bestehende Werksabläufe zu integrieren. Die industriellen FDM-Produktionsdrucker F900 des Unternehmens erlauben es den Fertigungsteams, validierte Anwendungen standortübergreifend zu teilen und auszuweiten. Dieser Ansatz sorgt durch niedrigere Werkzeugkosten, kürzere Lieferzeiten und höhere Betriebseffizienz für eine schnelle Amortisation. Stratasys-CEO Yoav Zeif erklärte, General Motors zeige, was möglich sei, wenn additive Fertigung vollständig in den Produktionsbetrieb eingebettet werde.
Diese Partnerschaft verwandele Werksinnovationen in unternehmensweiten geschäftlichen Nutzen und helfe den Fertigungsteams, die Leistung zu steigern, Kosten zu senken und bewährte Lösungen im gesamten Betrieb auszuweiten, so Zeif.
Steigerung der Produktivität und Senkung der Kosten
In seinem Fertigungsnetzwerk nutzt General Motors die additive Fertigung von Stratasys zur Herstellung ergonomischer Produktionshilfen, Qualitätskontrollwerkzeuge, Spannvorrichtungen, Schutzbauteile, Werkzeuge und Ersatzteile. Diese Anwendungen tragen dazu bei, die Produktivität zu erhöhen, Ausfallzeiten zu verringern und die Problemlösung im Werk zu beschleunigen. Die Fertigungsteams entwickeln Lösungen vor Ort, validieren sie zügig und teilen erfolgreiche Anwendungen im gesamten Unternehmen. Doneen McDowell, Vice President of Manufacturing für die Montage vollformatiger Pick-ups und großer SUVs von General Motors in Nordamerika, bezeichnete die Belegschaft als das größte Kapital des Unternehmens.
Wenn man den Mitarbeitern die Werkzeuge an die Hand gebe, um innerhalb ihrer jeweiligen Standorte Ergebnisse zu erzielen, und diese Lösungen dann in größerem Maßstab repliziere, führe dies zu den besten Gesamtergebnissen, erklärte sie.
Stratasys betrachtet die Nutzung durch General Motors als Demonstration dafür, wie additive Fertigung Werksinnovationen in unternehmensweite Leistungssteigerungen verwandeln kann. Dieser Wandel verbindet ermächtigte Teams, standardisierte Technologie und validierte Anwendungen mit dem Ziel, die Problemlösung im Produktionsnetzwerk zu beschleunigen. Mit Blick auf die IMTS 2026 werden Besucher zu den Ersten gehören, die einen neuen Film von Stratasys am Stand in Chicago sehen. Der Film zeigt, wie General Motors additive Fertigung im Produktionsbetrieb einsetzt; gedreht wurde an mehreren Standorten von General Motors in Nordamerika und bietet einen Einblick, wie die Teams Stratasys-Hardware, -Materialien, -Software und -Expertise nutzen, um Produktionsherausforderungen zu lösen und messbaren geschäftlichen Nutzen zu erzielen.
Geschäftlicher Nutzen und Wirkung der additiven Fertigung
Die Zusammenarbeit von General Motors mit Stratasys verdeutlicht die Bedeutung der additiven Fertigung in der modernen Produktion. Durch die schnelle Herstellung von Werkzeugen und Bauteilen kann General Motors die Produktionszyklen deutlich verkürzen und die Gesamteffizienz steigern. Dies senkt nicht nur die Produktionskosten, sondern erhöht auch die Beteiligung und Innovationskraft der Mitarbeitenden. Da die Technologie weiter voranschreitet, können Unternehmen flexibler auf Marktanforderungen reagieren – was für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit entscheidend ist. Mit solchen Innovationen zeigt General Motors, wie sich neue Technologien in traditionelle Fertigungsprozesse integrieren lassen, um Wachstum zu erzielen.

